
Ausstellungen & Termine




VIER STUNDEN. EIN HAUS VOLLER KUNST UND BEGEGNUNGEN.
Die Freiheit des Unkontrollierbaren – ein Abend voller Kunst und Begegnungen
Vier Stunden Kunst – und am Ende das Gefühl, dass daraus weit mehr geworden ist als eine Ausstellung.
Am 4. September öffneten sich die Räume des ehemaligen Verwaltungsgebäudes am Wasserturm in Lüchow für „Die Freiheit des Unkontrollierbaren“. In den backsteinernen Räumen mit ihrer markanten Wendeltreppe wurde das Gebäude selbst zum Rahmen dieses Abends.
Gezeigt wurden meine eigenen Arbeiten und Werke aus meinen Malgruppen und Kursen. Obwohl viele mit ähnlichen Materialien gearbeitet haben, waren ganz unterschiedliche Handschriften zu sehen. Für einige war es das erste Mal, die eigene Arbeit öffentlich zu zeigen. Besucher blieben stehen, schauten genauer hin und stellten Fragen – und die Bilder bekamen ihren eigenen Raum.
Beim gemeinsamen Live-Malen ließ sich außerdem verfolgen, wie ein vorbereitetes Strukturbild im Laufe des Abends weiterwuchs.
Diese Aufmerksamkeit für die Kunst war für mich besonders spürbar. Drei meiner Arbeiten fanden an diesem Abend einen neuen Besitzer – ein großes Werk und zwei kleinere. Der rote Punkt auf dem Werkkärtchen ist nur ein kleines Zeichen. Und doch markiert er den Moment, in dem ein Bild seinen bisherigen Ort verlässt und anderswo weiterwirkt.
Was bleibt, sind vor allem die Begegnungen: Menschen, die miteinander ins Gespräch kamen und entdeckten, wie viel Kunst und Kreativität hier im Wendland entsteht.
Kunst und Begegnung gehören zusammen. Davon darf es im Wendland gern mehr geben.
Mehr aus dem Atelier
Wer nichts verpassen möchte – von neuen Werken bis zu freien Kursplätzen – findet das in meiner Atelierpost.
FREITAG, 4. SEPTEMBER 2026
MASCHINENRING · LÜCHOW
Kunstmarkt der Generationen – Berlin-Lichterfelde

Wenn das Wetter nicht mitspielt – und der Tag trotzdem etwas mitnimmt
Kunstmarkt der Generationen · Berlin-Lichterfelde · 20. Juni 2026
Wenn das Wetter nicht mitspielt – und der Tag trotzdem etwas mitnimmt
Manchmal verlaufen Ausstellungen anders als geplant.
Für den Kunstmarkt der Generationen in Berlin-Lichterfelde hatte ich eigens eine Serie kleiner Strukturarbeiten entwickelt. Die Idee: Kunst, die auch auf kleineren Wänden ihren Platz findet und einen unkomplizierten Einstieg in meine Arbeiten ermöglicht.

Umso mehr habe ich mich über die Menschen gefreut, die stehen geblieben sind. Es entstanden Gespräche über Materialien, Strukturen und die Geschichten hinter meinen Bildern. Einige Besucher haben meinen Newsletter abonniert – und genau solche Begegnungen machen Ausstellungen für mich wertvoll.


Nicht jeder Ausstellungstag endet mit einem roten Punkt neben einem Bild. Aber jeder bringt neue Erfahrungen, neue Kontakte und neue Ideen mit sich.
Ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit, meine Arbeiten wieder zu zeigen.
Impressionen vom Kunstmarkt der Generationen



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