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Vita

Birgit Zuther

Ich bin 1961 im Wendland geboren und aufgewachsen. Nach 35 Jahren in Berlin habe ich gelernt, loszulassen und mich bewusst für einen völligen Neuanfang entschieden – beruflich und mit der Rückkehr in meine alte Heimat.

Die Kunst war immer da, auch wenn sie lange warten musste. Irgendwann habe ich entschieden: Jetzt ist die Kunst dran. Vollständig.

Jahrelang habe ich mit Menschen in Prozessen, Veränderungen und Übergängen gearbeitet. Diese Erfahrung prägt meine Kunst bis heute – nicht als Methode, sondern als Haltung.

Den Funken zur Strukturmalerei hat Margret Schubert entzündet. Meine künstlerische Sprache wurde danach weiterentwickelt, besonders durch die intensive Arbeit mit Gabriele Musebrink.

In meiner Schicht- und Strukturmalerei wird Vorhandenes verändert, übermalt, verdichtet, teilweise wieder abgetragen und doch bleibt etwas spürbar. Brüche, Risse und Schichten erzählen von Wandlung, innerer Bewegung und der Kraft, die daraus entstehen kann.

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Was aufbricht, gibt Tiefe.

Was bleibt, gibt Halt.

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